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bazon brock (geb. 1936). ausbildung und tätigkeit als dramaturg; ab 1957 erste aktionslehrstücke; ab 1968 besucherschulen auf der documenta in kassel auf der art frankurt; 1965–1976 lehrtätigkeit im fach ästhetik an der hbk hamburg, 1977–1980 an der hochschule für angewandte kunst in wien, seit 1980 an der bugh wuppertal. publikationen (u. a.): ästhetik als vermittlung, hrg. karla fohrbeck, köln 1977; ästhetik gegen erzwungene unmittelbarkeit, hrg. nicola von velsen, köln 1986; die re-dekade – kunst und kultur der 80er jahre, hrg. achim preiß, münchen 1990; katalogbuch die macht des alters, köln 1998; die welt zu deinen füßen, köln 1998. herausgeber der reihe ästhetik und naturwissenschaft, springer verlag, wien. video/film-dokumentationen und action teachincs: der skulpturenpark, realisiert von markus brüderlin, basel 1980; peggy und die anderen – wer trägt die avantgarde, realisiert von werner nekes, düsseldorf 1981; wir wollen gott!, realisiert von regina wyrwoll, köln 1984; selbsterregung – eine rhetorische oper, realisiert von ernst jürgens, köln 1990; der körper des kunstbetrachters, documenta IX, realisiert von felix freisach, kassel 1992. hörräume/hörspiele, 2 kassetten, köln 1986. ausstellungen (u. a.): leonardo-navigatoren, wien 1996; wa(h)re kunst – der museumsshop als wunderkammer, kunsthaus linz 1996/97; ausstellungsgelände zur kulturvermittlunug, portikus, frankfurt 1997; die macht des alters – strategien der vollendung, berlin, bonn, stuttgart 1998/1999. thomas bruggisser (geb. 1971), nach einigen jahren kantonsschule in winterthur besuch des vorkurses an der schule für gestaltung zürich, anschliessend grafikerlehre bei hansruedi scheller in zürich. 1995 freiberufliche tätigkeit im eigenen büro. 1996 bis 1997 arbeiteten thomas bruggisser und michel fries unter dem namen grafiktraktor in winterthur zusammen. längerer aufenthalt in italien. thomas bruggisser arbeitet als designer und berater für institutionen, kleinere und mittlere betriebe sowie kulturelle organisationen. arbeitsschwerpunkte sind schriftmarken, signete und piktogramme. michel fries (geb. 1954) lernte 1971 dekorateur und 1975 dekorationsgestalter. 1979 bis 1982 kunstschule f+f in zürich, bis 1991 freischaffender künstler. zwei semester studium an der kunsthochschule esbal, lissabon. in der schweiz grafikerlehre in einer zürcher werbeagentur und einem grafikatelier in winterthur. mit thomas bruggisser gründete er 1996 das atelier grafiktraktor. seit 1998 selbständig in zürich. 2000 haben bruggisser/fries im verlag lars müller das buch benzin, junge schweizer grafik, herausgegeben. ruedi baur (geb. 1956) studierte grafik design an der schule für gestaltung in zürich. 1989 gründete er in paris integral concept und sein atelier, integral ruedi baur et associés, das auf grafik design spezialisiert ist, insbesondere auf corporate design-programme, informations und leitsysterne, ausstellungskonzepte und urbane gestaltungskonzepte. ruedi baur koordinierte von 1989 bis 1995 die designabteilung espace information an der école des beaux-arts de lyon, und von 1993 bis 1997 das postdiplom espace civique et design. seit 1995 ist er professor für corporate design an der hochschule für grafik und buchkunst in leipzig, an der er von 1997 bis 2000 rektor war. 1999 gründet er dort das institut für interdisziplinäres design (2id). er ist seit 1992 mitglied der agi (alliance graphique internationale). hans peter willberg (geb.1930). ausbildung als gebrauchsgrafiker in nürnberg, studium an der kunstakademie stuttgart (schrift, typografie, illustration, freie grafik). seit 1957 zusammen mit brigitte willberg, lebens- und berufspartnern, als freischaffender buchgestalter tätig. 1968 bis 1975 geschäftsführer der stiftung buchkunst, frankfurt a.m. (wettbewerb der schönsten bücher). 1975 bis 1996 professor für buchgestaltunbg, fh mainz. autor von fachbüchern zu verschiedenen themen der buchgestaltung. herta müller (geb. 1953 in nitzkydorf/rumänien). studierte germanistik und rumänistik und arbeitete als übersetzerin und als lehrerin. 1987 ausreise nach deutschland. lebt seither als schriftstellerin in berlin. zuletzt erschienen die romane: der fuchs war damals schon der jäger; herztier; heute wär ich mir lieber nicht begegnet; im haarknoten wohnt eine dame (collagen). der designtheoretiker und zeichenforscher dr. andré vladimir heiz, die gestalterin und typografin caroline grimm und der gestalter oliver emch arbeiten als team seit zwei jahren in der lehre und in der forschung. ihr projekt repräsentations-standards für das gesamte design-panorama wird von der kommission für technologie und innovation unterstützt. |
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